Touren


Samaria Schlucht

Die Schlucht, welche zu Recht eines der sieben Weltwunder Europas genannt wird, liegt in den Bergen von Westkreta und südlich der Stadt Chania. Sie beginnt bei Xiloskalo an der Südseite der Hochebene von Omalos.

Knossos

Die Ausgrabungsstätte von Knossos liegt 5 km südöstlich von der Stadt Heraklion entfernt. Der erste Minoische Palast wurde 1900 v.Chr. auf den Ruinen einer Siedlung aus dem Neolitikum erbaut.

  

Gramvoussa

Gramvoussa ist mit Kreta durch eine Serie von Riffen und hohen Felsen verbunden. Auf Grund der strategischen Lage wurde die Insel von den Venezianern befestigt. Ein gut befestigtes Kastell befindet sich auf dem Gipfel eines 137 m hohen Felsen.

Elafonissi

Elafonissi ist eine kleine Insel im Südwesten Kretas. Sie ist durch ein schmales Riff (maximale Tiefe 1 m) mit dem Strand verbunden und kann bei ruhiger See durch dieses erreicht werden.

  

Santorini

Santorini wurde erstmals etwa 3000 v.Chr. besiedelt. 2000 v.Chr. gab es eine wichtige Kultur hier, welche 1500 v.Chr. durch den katastrophalen Ausbruch des Vulkans zerstört wurde und die Insel für Jahrhunderte unbewohnbar machte.

 

Akrotiri Halbinsel – Chania Altstadt Tour

Besuchen sie das Kloster Agia Triada. Dieses Kloster wird nach der Familie Tzagarolon benannt. Es ist eines der größten Klöster Kretas (17. Jahrhundert) und liegt auf Der Akrotiri Halbinsel nordöstlich von Chania. Die Türken zerstörten einen großen Teil 1821. Danach lädt die farbenfrohe Altstadt von Chania sie ein zu einer kleinen Besichtigung. Lernen sie die traditionelle Lebensweise und die freundlichen Bewohner Schritt für Schritt kennen und verleben sie unvergessliche Augenblicke.

 

Die Dörfer von Apokorona

Besuchen sie das antike Aptera. Oberhalb des größten natürlichen Hafens im Mittelmeer von Souda, dort wo sich heute Paleokastro nahe des Dorfes Megala Chorafia befindet, befinden sich die Ruinen der antiken Stadt Aptera (auch Apteria, Apterea oder Aptaria). Der Name stammt vermutlich von Apteron, König von Kreta, Sohn von Kydon und Vater von Lappios, welcher etwa zur Zeit von Moses, ca. 1800 v.Chr. lebte. Der Legende nach war die Stadt einst eine Kolonialsiedlung, regiert vom Dorer Apteros (oder Aptaros), welcher an der Eroberung Kretas teilnahm am Ende der Minoischen Periode.
Georgioupolis ist ein kleiner Ort mit einem weiten Sandstrand. Heute befinden sich zahlreiche Hotels dort, ist aber immer noch attraktiv mit dem kleinen Fischerhafen, dem Fluss und den mächtigen Eukalyptusbäumen. Der Besuch führt auch zu eine Olivenpresse. Gavalohori war einst ein kleiner Ort mit diversen Kafenions. Heute gibt es nur noch eins - ein Platz wo traditionell die Männer sitzen und Raki oder Kaffee trinken und die Ereignisse der Welt diskutieren. Es gibt außerdem  zwei Tavernen und zwei Cafes - Snack Bars, mehrere kleine Geschäfte und einen Bäcker. Wir besuchen auch ein traditionelles Museum. Kokkino Horio ist ein traditionelles kretisches Dorf. Dort gibt es eine Naturglassfabrik. Almyrida, ein kleiner Fischerort, liegt 25 km östlich von Chania. Viele hübsche kleine Orte in der Gegend, herrliche Sandstrände und das milde Klima machen die Apokorona zu einem bekannten Urlaubsort. Ein kleiner Halt zum Essen und schwimmen.

 

Samaria Schlucht Eingang - Meskla

Xiloskalo ist der Ausgangspunkt zur Samaria Schlucht, mit herrlicher Aussicht auf das Omalos Plateau, Die Schlucht und die Weißen Berge. Meskla liegt am Fuß der Weißen Berge in der Schlucht wo der Keritis Fluss entspringt. Große schatten spendende Bäume, Steinhäuser und gurgelnde Bäche bieten eine willkommene  Abwechslung für den erhitzten Besucher. Die zwei byzantinischen Kirchen bieten Fresken aus dem 14. Jahrhundert. Halt zum Essen.

Kournas See - Argyroupolis

Besuchen sie den See Kournas, 48 km östlich von Chania. Ein malerischer See, der einzige Kretas. Die Berge der Umgebung spiegeln sich in seinem ruhigen Wasser. Es gibt einige Tavernen am See um eine Kleinigkeit zu sich zu nehmen. Danach geht es nach Argyroupolis, einem bemerkenswerten traditionellen Dorf mit charakteristischen Beispielen venezianischer Architektur und kretischen Häusern, wie sie in den letzten Jahren der Türkenherrschaft erbaut wurden. Der Ort ist auch für seinen kleinen Wasserfall sehr bekannt. Aufenthalt zum Essen.

 

Falassarna – Polirinia

Vom Gipfel des Hügels haben sie eine bemerkenswerte Aussicht auf das Meer und die wilde Umgebung Westkretas. Die Gegend um Falassarna bietet eine antike Stadt und Hafen, fantastische Sandstrände und einen kleinen Fischerhafen am westlichen Ende Kretas. Erstaunliche Aussichten und wunderschöne Sonnenuntergänge. Polirinia sind die Ruinen aus dem 6. Jahrhundert v. Chr., Hellenistische, Römische, Byzantinische und Venezianische Periode. Es war einst eine mächtige Stadt, erbaut auf der natürlichen Befestigung der Felsen auf dem Gipfel eines Berges. Einer der Häfen war Falassarna, ein anderer war Kastelli (Kissamos). Die Überreste welche noch zu sehen sind stammen aus der 2. byzantinischen und der venezianischen Periode.

Theriso – Zourva – Meskla

Theriso war einer der Ausgangspunkte des kretischen Widerstandes. Eine interessante Fahrt durch die Schlucht führt zu diesem Ort. Der engen Straße folgend erreichen wir anschließend Zourva, mit den weißen Häusern und erstaunlicher Aussicht über die Täler der Umgebung. Die Serpentinen herunterfahrend erreichen wir einen anderen lieblichen Ort, Meskla, mit seinen Bächen, umgeben von Farmland und Orangenhainen. Am Fuß des Dorfes gibt es eine kleine Kapelle mit Frescen aus dem 14. Jahrhundert. Meskla war der Ausgangspunkt der großen Kandanoleon Revolte gegen die Venezianer im 16. Jahrhundert. Weiter geht es nach Fournes, bekannt für seine weiten Orangenhaine. Es ist ein größeres Dorf mit einigen Geschäften.